Bundestagswahl 2017: Eike Lengemann auf Platz 20 der Landesliste gewählt

  • Veröffentlicht am: 22. Februar 2017 - 7:41
Eike bei seiner Bewerbungsrede.

Am vergangenen Samstag, dem 18. Februar, fand in Hannover die Listenaufstellung für die Bundestagswahl statt. Der Kandidat für Bündnis 90 / Die Grünen im Norden der Region Hannover, Eike Lengemann, wurde auf Platz 20 der Landesliste gewählt. Die vorderen Plätze belegen bekannte Grüne, die bislang schon im Bundestag oder Landtag vertreten sind: Platz 1: Julia Verlinden; Platz 2: Jürgen Trittin; Platz 3: Filiz Polat; Platz 4: Sven-Christian Kindler (aus Hannover); Platz 5: Katja Keul; Platz 6: Ottmar von Holtz. Auf den weiteren Plätzen folgen Christina-Johanne Schröder (Platz 7), Peter Meiwald (Platz 8), Viola von Cramon (Platz 9) und Marcel Duda (Platz 10).

Eike Lengemann zu der Listenaufstellung:

„Ich freue mich, dass wir hier in Niedersachsen mit einer starken Liste in den Bundestagswahl ziehen. Mir ist besonders bewusst geworden, dass wir viele gute und engagierte Frauen haben. Hier zeigt sich, dass die Frauenquote ein gutes Instrument ist, um für mehr Gleichberechtigung zu sorgen. Ich finde es traurig, dass z.B. bei der FDP womöglich die ersten fünf Plätze von Männern belegt werden. Mit Platz 20 bin ich zufrieden, insbesondere vor dem Hintergrund, dass ich das erste Mal für den Bundestag kandidiere. Es war eine spannende Erfahrung und es hat mich gefreut, dass ich so viel positives Feedback zu meiner Rede erhalten habe. Schwerpunkte der Rede waren meine Kernthemen: Verkehrswende, Agrarwende und Energiewende. Nur wenn wir auf diesen Feldern erfolgreich in die ökologische Richtung umsteuern, kann es uns gelingen, die Klimaziele einzuhalten. Ich freue mich nun auf einen tollen und spannenden Wahlkampf zusammen mit den Ortsverbänden im Norden der Region Hannover. Es ergibt sich bestimmt auch die Möglichkeit mit anderen Direktkandidaten gemeinsam Wahlkampf zu machen. Ich bin zuversichtlich, dass es uns gelingen wird, ein zweistelliges Ergebnis zu erreichen und drittstärkste Kraft im Parlament zu werden.“